Knuutsch zu Gast beim Europokalspiel des SSC Palmberg gegen Viteos Neuchâtel

Die Schülerzeitungsredaktion Knuutsch der Werner-von-Siemens-Schule wurde durch die Provinzial als beste Schülerzeitung Mecklenburg-Vorpommerns ausgezeichnet. Prämiert wurde diese Auszeichnung mit einem Besuch des Europapokalspiels des SSC Palmberg. Im Anschluss daran durften die Redakteurinnen erste journalistische Fähigkeiten ausprobieren. Sie hatten die Möglichkeit einige Spielerinnen des SSC und ihren Trainer Felix Koslowski zu interviewen. Entstanden sind ein Artikel über das Spiel sowie ein Exklusiv-Interview mit Trainer Felix Koslowski.

SSC Palmberg problemlos ins Halbfinale

In einem 65-minütigen, spannenden Spiel kämpfte sich die Spielerinnen von Felix Koslowski souverän und mit deutlichem Vorsprung gegen die Schweizerinnen ins Halbfinale. Somit rückt der Traum, den Pokal nach Deutschland zu holen, ein Stückchen näher.

Die gut besuchte Palmberg-Arena bebte, als das Spiel begann. Obwohl die Schweizerinnen unmittelbar nach Anpfiff den ersten Punkt für sich gewinnen konnten, konterte der SSC direkt und gewann den ersten Satz mit 25:15. Besonders herausragend war hier das 10:7 für Schwerin, in dem beide Teams in einem nicht enden wollenden, sensationellen Ballwechsel um den Punkt kämpften. Ein Angriff von Louisa Lippmann führte dann jedoch zum Punkt.
Schon am Anfang des zweiten Satzes bewiesen die Schwerinerinnen ihre herausragende Stärke und gingen mit 8:0 in Führung. Auch dieser Satz konnte mit 25:15 gewonnen werden.

Durch die zwei gewonnenen Sätze, die für den Einzug ins Halbfinale ausreichten, setzte Trainer Felix Koslowski nun die jüngeren Spielerinnen der Mannschaft ein, die hier ihr Können beweisen sollten. So nahm im dritten Satz Elisa Lohmann den Platz der Libera ein und überzeugte mit einer sehr guten Abwehr. Das Spiel endete mit einem 25:20 in einer jubelnden Palmberg-Arena.
Im Halbfinale wird der SSC Palmberg auf das türkische Team Bursa BBSK treffen. „Dieses Spiel wird auf jeden Fall das schwierigste, das wir bis jetzt hatten. Da müssen wir uns gut vorbereiten“, so Denise Hanke. Die US-Amerikanerin Ariel Gebhardt sah besonders im Angriff und in der Abwehr die Stärken ihres Teams. Obwohl für sie die Türkinnen eine große Herausforderung im nächsten Spiel darstellen, zeigt sie sich positiv und zuversichtlich darüber, dass der SSC Palmberg Europasieger werden kann.
Nach dem heutigen Traumspiel ist dieser Traum wohl in greifbare Nähe gerückt.

Artikel Laura Orthmann, Fotos Viviane Wilke

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Siemens-Projekttage am 6.04. und 7.04.2017

Zum 200. Geburtstag von Werner von Siemens führen Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens-Schule Schwerin gemeinsam mit der Siemens AG, Niederlassung Rostock, zwei naturwissenschaftliche Projekttage durch.

Sowohl die Auseinandersetzung mit Leben und Wirken von Werner von Siemens als auch mit dem Thema “Lärm macht krank” werden auf der Agenda stehen. Es wird vielfältige Projekte für alle Altersgruppen geben. Die Theatergruppe der 7. Klassen widmet ihr Stück dem Namensträger der Schule aus der heutigen Sicht von Schülern.

Der zweite Projekttag klingt feierlich aus. Wir begrüßen Gäste aus Wirtschaft, Politik und wahrscheinlich auch aus der Familie von Siemens. Wir freuen uns auf die Festansprache von Herrn Dr. Frank Wittendorfer (Leiter des Siemens-Archivs in Berlin).

Klasse 7 – HEE-Lebenskünstler bei der Feuerwehr

Die HEE-Gruppe Lebenskünstler (HEE ist ein Ersatzfach für die Fremdsprachen und heißt : Handeln, Erkunden, Entdecken) besuchte am 3. März 2017 die Berufsfeuerwehr in der Graf-York-Straße Schwerin. Ein Rettungssanitäter führte uns über das Gelände und beantwortete unsere vielen Fragen. Wir wurden zunächst in die Fahrzeughalle zum Löschfahrzeug geführt. Die ganze Technik hat uns beeindruckt, wir durften auch einige Ausrüstungsgegenstände anziehen und genauer betrachten. Auch ein Rettungswagen mit seiner medizinischen Einrichtung wurde uns detailliert erklärt. Zum Schluss durften wir auch noch den Schlauchturm hinauf klettern. Er ist ca. 30 m hoch und hat 145 Treppenstufen. Er dient dem Trocknen und Reinigen der Schläuche. Es werden aber auch Trainingsabläufe daran geübt. Der Beruf „Feuerwehrmann“ ist sehr anspruchsvoll und erfordert viel Wissen und Konzentration, deshalb muss man alle 2 Jahre einen Tauglichkeitstest absolvieren.

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