Tag der offenen Tür

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte von zukünftigen Fünftklässlern,

traditionsgemäß sollte der Tag der offenen Tür auch im Dezember 2020 durchgeführt werden. Der sich immer weiter ausbreitende Coronavirus sowie der daraus resultierende Hygieneplan für unsere Schule machen das unmöglich. Deshalb möchten wir Ihnen unsere Schule auf anderem Wege vorstellen. Wenn Sie dem Link Präs Jahrgang 5 SJ 1920 folgen, gelangen Sie zu einer Präsentation, die Ihnen die Arbeitsweise an unserer Schule, insbesondere in der Orientierungsstufe (5. und 6. Klassen) vorstellt. Parallel dazu finden Sie einen virtuellen Schulrundgang, um eine bildhafte Vorstellung von unseren Räumlichkeiten zu gewinnen. Sollten sich Fragen zu dem Gesehenen oder Gelesenen ergeben, nutzen Sie bitte die Telefonsprechstunden unter der Nummer 0385-4842037 am 25.November, 2. und 9. Dezember jeweils von 15 bis 16 Uhr. Die Anmeldungen selbst sind dann per Formblatt bis zu den Winterferien an der jeweils besuchten Grundschule vorzunehmen. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

 

 

Die Bildungsarbeit an der Werner-von-Siemens Schule Schwerin wird durch Ergänzungs- und Teilungsstunden mit dem Ziel der Senkung der Quote der Schulabbrecher aus dem Europäischen Sozialfond finanziell unterstützt. 

Unser Lesewettbewerb

Es ist schon eine gute Tradition, jedes Jahr im Oktober unseren Vorlesewettbewerb durchzuführen. Die besten Vorleser der 6. Klassen nahmen daran teil. So waren es aus der Klasse 6a Pepe Niemann und Odin Barndt, aus der 6b Freya Buck und Leon Rochow und aus der 6c Leonie Glaus und Paul Memmert. Jeder von ihnen stellte sein Lieblingsbuch vor und las daraus einen Abschnitt vor.

Der Jury, bestehend aus Schülern der 5. Klassen und zwei Lehrern, fiel es sichtlich schwer sich auf einen Sieger festzulegen. Am Ende machte Leonie Glaus das Rennen. Sie wird unsere Schule beim Vorlesewettbewerb der Stadt Schwerin vertreten. Dafür wünschen wir ihr viel Glück.

Jeder muss mit anpacken! – Von der Idee zum Bienenprojekt und Schöpfungspreis

Zu Beginn des Jahres 2019 hatte unser Kollege Herr Nierich, ein erfahrener Zimmermann im handwerklichen Bereich, die Idee, ein Bienenhotel zu bauen. Zuvor waren wir, die Kinder und Jugendlichen, durch diverse Berichte und Veröffentlichungen in der lokalen Presse und anderen Medien auf die weltweite Gefährdung wildlebender Insekten und besonders der heimischen Bienen und ihrer Lebensräume aufmerksam geworden. Schnell war klar, welche dramatischen Folgen das Aussterben der fleißigen Tierchen für die Erde und die gesamte Schöpfung haben würde. Aber wenn jeder mit anpackt und in seinem Umfeld Sorge dafür trägt, dass sich Insekten und Kleintiere wohlfühlen, ist schon viel gewonnen. Jeder muss mit anpacken! Kleine Schritte führen auch zum Ziel.

Im Rahmen des AWT-Unterrichts und der Arbeitsgemeinschaft „Bienenhotel“ recherchierten wir, welchen Beitrag unsere Einrichtung für das wichtige Vorhaben „Schutz der heimischen Wildbienen“ in unserer Heimat Mecklenburg-Vorpommern leisten kann. Über Medien und das Bundesamt für Naturschutz informierten sich die Kinder und Jugendlichen, wie das Projekt „Bienenhotel“ umzusetzen wäre. Bei den Recherchen wurde uns allen erst bewusst, wie viele verschiedene Wildbienenarten es gibt: ca. 560!

Gesagt – getan: Der Bau des Bienenhotels erfolgte im Verlauf des letzten Schuljahres unter der Anleitung der professionellen handwerklichen Fachkräfte mit kommunalen Mitteln und der Unterstützung des Landesimkerverbandes. Das Bienenhotel befindet sich auf unserem Gelände in der Flensburger Straße 22 im Schweriner Stadtteil Lankow und ist inzwischen gut bevölkert!

Als nun der 1.Schöpfungspreis des Erzbistums Hamburg 2020 ausgelobt wurde, haben sich die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit den Mitarbeitern entschieden, den Bienen ein Hotel mit Vollpension anzubieten: Eine Bienenweide muss her!  Unsere Einrichtung ist umgeben von einer Rasenfläche, die wir zu diesem Zwecke umgestalten werden, indem wir heimische Bienenfutterpflanzen ansiedeln. So würden die Bienen in direkter Umgebung ihrer Schlupfplätze Pollen und Nektar finden. Zusätzlich werden Pflanzen wie frühblühende Beerensträucher, Schneeball, Hortensie, Sommerflieder und verschiedene Wildkräuter das Areal schmücken sowie auch den Kindern und Jugendlichen zugutekommen.

Aus dem Engagement für die Wildbienen hat sich ein weiteres eigenständiges Projekt entwickelt. Wir werden in der unmittelbaren Umgebung des Bienenhotels eine Benjeshecke errichten. Eine Benjeshecke entsteht, indem Pfähle versetzt in zwei Reihen in den Boden getrieben werden. In den entstandenen Zwischenraum wird Grünschnitt gegeben, der ansonsten als Abfall in der Stadt entsorgt werden müsste. In dieser sogenannten Totholzhecke finden heimische Insekten und Vögel sowie Kleintiere wie Igel, Frösche und Eidechsen Unterschlupf und Nahrung. Durch natürliche Prozesse siedeln sich im Laufe der Zeit Pflanzen an, die die Hecke allmählich begrünen. Unsere Benjeshecke wird einen Beitrag zum Schutz der heimischen Arten leisten und unser Gelände auf natürliche Weise verschönern. Wir Kinder und Jugendlichen und auch die Anwohner im Stadtteil haben Gelegenheit, die Tiere in ihrem Lebensraum zu beobachten. So wird ihr Verständnis für den Naturschutz weiter geprägt.

Diese Projektidee begeisterte die Fachjury, die den Schöpfungspreis vergab. Der doppelte Aspekt, sich für die Natur zu engagieren und durch Unterricht und Projekte den eigenen Bildungsweg voranzutreiben, war Grund, dass Weihbischof Horst Eberlein im Rahmen einer Hl. Messe im Mariendom zu Hamburg am 14.09.2020 den mit 1500 Euro dotierten Ersten Preis an die Kinder und Jugendlichen der Schulwerkstatt „fit for life“ vergab. Stolz nahm ihn Frau Funk, die sozialpädagogische Leiterin der Einrichtung, den Preis entgegen.

Jan Luca Wagenknecht und Lennart Schulz mit Anja Geschwendtas

Jeder muss mit anpacken! – Von der Idee zum Bienenprojekt und Schöpfungspreis

Zu Beginn des Jahres 2019 hatte unser Kollege Herr Nierich, ein erfahrener Zimmermann im handwerklichen Bereich, die Idee, ein Bienenhotel zu bauen. Zuvor waren wir, die Kinder und Jugendlichen, durch diverse Berichte und Veröffentlichungen in der lokalen Presse und anderen Medien auf die weltweite Gefährdung wildlebender Insekten und besonders der heimischen Bienen und ihrer Lebensräume aufmerksam geworden. Schnell war klar, welche dramatischen Folgen das Aussterben der fleißigen Tierchen für die Erde und die gesamte Schöpfung haben würde. Aber wenn jeder mit anpackt und in seinem Umfeld Sorge dafür trägt, dass sich Insekten und Kleintiere wohlfühlen, ist schon viel gewonnen. Jeder muss mit anpacken! Kleine Schritte führen auch zum Ziel.

Im Rahmen des AWT-Unterrichts und der Arbeitsgemeinschaft „Bienenhotel“ recherchierten wir, welchen Beitrag unsere Einrichtung für das wichtige Vorhaben „Schutz der heimischen Wildbienen“ in unserer Heimat Mecklenburg-Vorpommern leisten kann. Über Medien und das Bundesamt für Naturschutz informierten sich die Kinder und Jugendlichen, wie das Projekt „Bienenhotel“ umzusetzen wäre. Bei den Recherchen wurde uns allen erst bewusst, wie viele verschiedene Wildbienenarten es gibt: ca. 560!

Gesagt – getan: Der Bau des Bienenhotels erfolgte im Verlauf des letzten Schuljahres unter der Anleitung der professionellen handwerklichen Fachkräfte mit kommunalen Mitteln und der Unterstützung des Landesimkerverbandes. Das Bienenhotel befindet sich auf unserem Gelände in der Flensburger Straße 22 im Schweriner Stadtteil Lankow und ist inzwischen gut bevölkert!

Als nun der 1.Schöpfungspreis des Erzbistums Hamburg 2020 ausgelobt wurde, haben sich die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit den Mitarbeitern entschieden, den Bienen ein Hotel mit Vollpension anzubieten: Eine Bienenweide muss her!  Unsere Einrichtung ist umgeben von einer Rasenfläche, die wir zu diesem Zwecke umgestalten werden, indem wir heimische Bienenfutterpflanzen ansiedeln. So würden die Bienen in direkter Umgebung ihrer Schlupfplätze Pollen und Nektar finden. Zusätzlich werden Pflanzen wie frühblühende Beerensträucher, Schneeball, Hortensie, Sommerflieder und verschiedene Wildkräuter das Areal schmücken sowie auch den Kindern und Jugendlichen zugutekommen.

Aus dem Engagement für die Wildbienen hat sich ein weiteres eigenständiges Projekt entwickelt. Wir werden in der unmittelbaren Umgebung des Bienenhotels eine Benjeshecke errichten. Eine Benjeshecke entsteht, indem Pfähle versetzt in zwei Reihen in den Boden getrieben werden. In den entstandenen Zwischenraum wird Grünschnitt gegeben, der ansonsten als Abfall in der Stadt entsorgt werden müsste. In dieser sogenannten Totholzhecke finden heimische Insekten und Vögel sowie Kleintiere wie Igel, Frösche und Eidechsen Unterschlupf und Nahrung. Durch natürliche Prozesse siedeln sich im Laufe der Zeit Pflanzen an, die die Hecke allmählich begrünen. Unsere Benjeshecke wird einen Beitrag zum Schutz der heimischen Arten leisten und unser Gelände auf natürliche Weise verschönern. Wir Kinder und Jugendlichen und auch die Anwohner im Stadtteil haben Gelegenheit, die Tiere in ihrem Lebensraum zu beobachten. So wird ihr Verständnis für den Naturschutz weiter geprägt.

Diese Projektidee begeisterte die Fachjury, die den Schöpfungspreis vergab. Der doppelte Aspekt, sich für die Natur zu engagieren und durch Unterricht und Projekte den eigenen Bildungsweg voranzutreiben, war Grund, dass Weihbischof Horst Eberlein im Rahmen einer Hl. Messe im Mariendom zu Hamburg am 14.09.2020 den mit 1500 Euro dotierten Ersten Preis an die Kinder und Jugendlichen der Schulwerkstatt „fit for life“ vergab. Stolz nahm ihn Frau Funk, die sozialpädagogische Leiterin der Einrichtung, den Preis entgegen.

Jan Luca Wagenknecht und Lennart Schulz mit Anja Geschwendtas

Foto: Sebastian Nierich, Leiter der Bienen – AG im Jahre 2019

Wandertag – 5. Jahrgang

Teamwork am Faulen See

Den Wandertag verbrachten die 5. Klassen gemeinsam in der Natur am Faulen See. Bei einer Rallye mussten die Teams um den See wandern und knifflige Aufgaben lösen, bei denen u.a. Geschicklichkeit und Wissen gefragt waren. Alle Aufgaben konnten natürlich nur als Team gelöst werden. Das Siegerteam jeder Klasse wird mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Wandertag – 8. Jahrgang

Ausflug der 8. Jahrgangsstufe auf die Insel Poel

Am 17./18.09.2020 fuhren die achten Klassen gemeinsam mit dem Bus nach Wismar und mit dem Schiff auf die Insel Poel.

Schon auf der Busfahrt am Morgen herrschte gute Stimmung. Es wurde viel Quatsch gemacht und gelacht. Die müden Schülerinnen und Schüler hörten Musik.

Bevor die Achtklässler mit einem Schiff auf die Insel Poel übersetzten, hatten sie ca. eine Stunde zur freien Verfügung, um die Innenstadt und das Hafengebiet auf eigene Faust zu erkunden.

Die nachfolgende, einstündige Überfahrt mit dem Schiff gefiel den meisten. Die Sonne schien, es war nicht zu heiß und es entstanden schöne Erinnerungsfotos und Videos.

In Kirchdorf auf Poel angekommen, brachte der Bus die Schülerinnen und Schüler nach Timmendorf.  Einige nutzten den zweistündigen Aufenthalt zum Chillen am Strand, andere spielten Volleyball oder spazierten Richtung Steilküste. Es wurden Donnerkeile gesucht, Fischbrötchen und Eis gegessen, auf den Spielplätzen gespielt oder im Hafen die Fischkutter und Boote angeschaut.

Die Rückfahrt mit dem Bus war dann etwas ruhiger. Am Nachmittag, gegen 15:00 Uhr, endete der für die meisten Schülerinnen und Schüler schöne, lustige und entspannte Tag am Meer.