Knuutsch zu Gast beim Europokalspiel des SSC Palmberg gegen Viteos Neuchâtel

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]SSC Palmberg-Trainer Felix Koslowski im exklusiven Interview mit Knuutsch

Nach dem erfolgreichen Sieg (3:0) im Europapokalspiel und dem damit verbundenen Einzug ins Halbfinale des SSC Palmberg gegen Viteos Neuchâtel durfte die „Knuutsch“-Redaktion Trainer Felix Koslowski interviewen.

Knuutsch: Herzlichen Glückwunsch zum Sieg, wie war das Spiel für Sie als Trainer?

Felix Koslowski: Ich denke, sehr gut, wir haben heute 3:0 gewonnen. Die ersten zwei Sätze haben wir sehr deutlich gewonnen und im dritten Satz hatte ich sogar die Möglichkeit jüngere Spieler von mir einzusetzen und im Europapokalspiel zu spielen. Ich bin sehr zufrieden, wir haben sehr konzentriert gearbeitet. Mehr kann sich ein Trainer nicht wünschen.

Knuutsch: Wo haben Sie von Anfang an Stärken in Ihrem Team gesehen?

Felix Koslowski: Ich denke, wir waren besonders im Abwehrbereich sehr stark heute. Im Tempo und Angriff waren wir den Schweizern heute einen Schritt voraus. Die Kombination aus sehr guter Abwehr und mit dem schnellen Angriff haben wir ihnen, glaube ich, sehr gut den Zahn gezogen.

Knuutsch: Was sagen Sie eigentlich zu „Ihren Mädels“ in den Auszeiten?

Felix Koslowski: Wenn wir Phasen haben, die gut funktionieren, erinnern wir oft daran, dass sie die Konzentration halten sollen und weiter alles genau machen, natürlich auch nochmal aufbauen und den Fokus hochschieben. Wenn es mal nicht so gut läuft, sage ich im Endeffekt genau das gleiche, aber da geht es mehr darum, das wir den Rhythmus in die Mannschaft reingeben, positiv zuzusprechen. Manchmal auch böse, es kommt im darauf an, warum wir gerade nicht gut spielen, ob wir keine Spannung haben oder wie man im Sport so schön sagt, wenn wir fest sind, dass wir nicht mehr so locker spielen können. Es kommt immer auf die Situation an.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Knuutsch: Wie wichtig sind Ihnen Ihre Fans, wenn es mal nicht so gut läuft oder wie heute, wenn es besonders gut läuft?

Felix Koslowski: Ich glaube, im Sport ist es immer wichtig, wenn es gerade mal nicht so gut läuft, dass man dann viel Unterstützung von draußen bekommt. Das wünscht man sich immer bei einem Heimspiel. Das macht auch die Heimstärke aus, von einer Mannschaft, wenn sie gutes Publikum hat und in den Phasen, wo es vielleicht nicht so gut läuft, dass dann die Unterstützung von den Rängen kommt, und dann vielleicht noch diese 15 Prozent aus uns rauszukitzeln. Das ist unglaublich wichtig. Und das ist eine Sache, die in Schwerin sehr gut funktioniert. Wir haben viele Zuschauer bei den Spielen. Wenn es gut läuft, dann sind wir eher im Flow. Dann nimmt man die Atmosphäre auch mit und das bringt auf dem Feld nochmal 10 – 15 Prozent.

Knuutsch: Wie gehen Sie jetzt ins nächste Bundesligaspiel in zehn Tagen?

Felix Koslowski: Also, ich bin vorbereitet (lacht). Wir haben jetzt das erste mal seit 3 – 4 Monaten, dass wir ein Wochenende frei haben. Die Spieler sind am Ende auch nur Menschen, auch junge Mädels im Endeffekt. Deswegen bekommen sie am Wochenende auch frei, damit sie die Spannung runterfahren können und auch mal abspannen können. Am Montag beginnen wir dann wieder mit dem Training. Es ist noch ungewiss, gegen we wir spielen werden, aber das entscheidet sich am Montag oder spätestens am Mittwoch. Wir trainieren natürlich sehr genau, physisch, taktisch und mental.

Knuutsch: Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Mannschaft und dem gesamten SSC-Team.

Felix Koslowski: Gern, es hat sehr viel Spaß gemacht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_media_grid grid_id=“vc_gid:1497338740332-883d8d06-36dd-7″ include=“1359,1368,1369″][/vc_column][/vc_row]

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