25. Wernercrosslauf der Schweriner Schulen

Am Sonntag, den 08.09.2019 fand zum 25. Mal der Werner-Cross Lauf der Schweriner Schulen statt. Austragungsort war wie schon im Vorjahr der Schlossgarten rund um die Freilichtbühne. Bei schönstem Laufwetter waren auch wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens-Schule vertreten. Die 50 Starterinnen und Starter unserer Schule erzielten teilweise recht beachtliche Platzierungen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Antonia F. aus der Klasse 6b, die in ihrer Altersklasse einen tollen dritten Platz belegte. Auch das Rahmenprogramm, inklusive einer Autogrammstunde mit Brösel (Erfinder der Werner-Filme), rundete den durchweg positiven Gesamteindruck der Veranstaltung ab.

Wir möchten uns an dieser Stelle auch noch einmal bei allen unseren Startern für ihren tollen Einsatz bedanken.

Die Sportlehrer

Wir sind die Neuen :)

Hallo, wir sind die neuen fünften Klassen an der Werner-von-Siemens-Schule und wollen von unserer ersten Schulwoche erzählen. Wir haben viel erlebt. Am Montag kamen wir etwas aufgeregt in unsere neue Schule. Wir sind mit unseren Klassenlehrern Herrn Schmidt, Frau Reichel und Frau Hill in unsere Klassen gegangen und haben uns erstmal kennengelernt.  Am Dienstag haben wir eine Rallye durch die Schule gemacht. Wir mussten viele Räume und Lehrer suchen, Stufen zählen und kennen uns nun ein bisschen besser aus. Am Mittwoch sind wir in den Zoo gefahren. Dort waren wir in der Zooschule und sind in kleinen Gruppen zu den verschiedenen Stationen gegangen. Wir mussten z.B. Bäume vermessen und haben ganz viele Tiere gesehen und auch gestreichelt. Am Donnerstag bekamen wir unsere Bücher und haben darüber gesprochen, was wir in diesem Jahr alles so machen werden. Freitag war richtig cool, erst waren wir in der Sporthalle und haben viele Spiele gespielt und danach haben wir ein Fest gefeiert. Es gab Bratwurst und wir haben viel Glück gehabt mit dem Wetter. Es war eine schöne Woche und wir haben schon viele Freunde gefunden.

Team 5

Team 6 – Zurück an der Siemensschule

Die 6. Klassen kamen stolz nach sechs Wochen Ferien zurück zur Schule – endlich nicht mehr die Kleinsten sein. Ausgelassen und noch voller Eindrücke von Urlauben und Co. begann die Schulwoche mit zum Teil großen Veränderungen. In einigen Klassenzimmern fand man nicht nur neue Klassenlehrer und Mitschüler, sondern auch zusätzliche Fenster bzw. Türen vor 😉

Der Dienstag stand ganz unter dem Motto der körperlichen Ertüchtigung. Die Klassen 6a und 6b trainierten erfolgreich im Drachenboot – der nächste Wettkampf kann also kommen. 6c und 6d statteten stattdessen dem Schweriner Bauspielplatz einen Besuch ab und hämmerten, was das Zeug hielt. Zum Glück spielte auch das Wetter mit und so konnte gemütlich am Lagerfeuer Knüppelteig gebacken werden. Auch wenn einige Stücke schwarz wie die Nacht waren, hat er lecker geschmeckt. Wer nicht satt wurde, freute sich extra doll auf die Bratwurst.

Umso mehr Wetterglück wir am Dienstag und Mittwoch noch hatten, desto weniger am Donnerstag. Gut ausgerüstet mit Regenschirmen und Regenjacken machten wir uns auf den Weg zum Schweriner Schloss, wo die Burggartenrallye losging. Die Gruppen starteten voll motiviert in ihre Rallye, wurden aber binnen kürzester Zeit vom starken Regen überrascht. Schreiben, Suchen, Entdecken….unter diesen Bedingungen fast unmöglich. Die kostbar erarbeiteten Ergebnisse auf den Blättern schwammen quasi davon. Daher heißt es: Kopf nicht hängen lassen und bei besserem Wetter einen neuen Versuch starten.

Am Freitag drehte sich dann alles um den Wald. Es wurden Bäume vermessen, der Papierverbrauch der Deutschen untersucht und die Frage geklärt, wie jeder einzelne im Alltag Papier einsparen kann, um den Wald zu schonen. Alles in allem eine spannende, spaßige und abwechslungsreiche Woche!

(Frau Zurek)

Team 7 – Die erste Woche in der 7. Klasse

Am ersten Tag haben wir organisatorische Sachen gemacht. Wir haben drei neue Schüler bekommen. Wir wussten nicht, wo unser neuer Klassenraum ist, aber durch Nachfragen haben wir ihn dann gefunden.
Am Dienstag haben wir zuerst sehr viele Zettel abgegeben, danach hatten wir unseren Methodentag. Wir haben drei Arten von Protokollen kennengelernt und zu eigenen Experimenten ein Versuchsprotokoll geschrieben.
Am Mittwoch waren wir im Freibad „Kalkwerder“. Wir mussten erst 9.30 Uhr dort sein, also konnten wir ausschlafen. Das Wetter war zwar schön, aber das Wasser war ok.
Ab Donnerstag ging für uns dann der Ernst des Lebens wieder los. Im Sportunterricht haben wir eine kleine Olympiade veranstaltet, die uns viel Spaß gemacht hat.

(Klasse 7d)

Team 8 – Lokale Produktionsstätten entdecken

Die achten Klassen nutzten die diesjährige Projektwoche zum Schuljahresanfang, um ein bisschen in den Berufsalltag hinein zu schnuppern. Besonders bei einer Betriebsbesichtigung im Kabelwerk in Sacktannen, das zur weltweit führenden Prysmian Gruppe gehört, kamen die Nasen als Sinnesorgan zum Einsatz, denn Aluminium- und Kupferdrähte sondern bei ihrer Verarbeitung zu Energiekabeln unterschiedliche Gerüche ab. Aber auch Augen und Ohren waren voll dabei und vor den riesigen Kabeltrommeln kam sich so mancher doch ziemlich klein vor. Nur die Hände mussten manchmal zurückgehalten werden, da die Verletzungsgefahr bei laufenden Maschinen einfach zu groß war.
Die Schüler erfuhren bei einem Rundgang, wie aus dünnen Drähten tonnenschwere Kabelenden entstehen und erlebten, wie die Mitarbeiter in großen Hallen, manchmal auch mit einer gewissen Lärmbelastung, moderne Technik nutzen.
Interessant waren auch die Ausführungen zu Ausbildungsmöglichkeiten und der sozialen Absicherung sowohl im Schweriner Betrieb als auch im Konzern weltweit.
Die teilnehmenden Schüler werden nun die Kabel, die ihnen im Haushalt, zum Aufladen ihres Handys oder auf Baustellen begegnen, mit anderen Augen sehen.

Ein Dankeschön gilt dem Betriebsratsvorsitzenden Herrn Lübbert, der gemeinsam mit einem Kollegen eine anschauliche Führung durch das weitläufige Betriebsgelände gestaltete. Er konnte den Schülerinnen und Schülern nicht nur von seiner Ausbildung und langjährigen Arbeit im Betrieb erzählen, sondern ihnen gleichzeitig zeigen, wie intensiv er seiner jetzigen Tätigkeit nachgeht.