Die Deckel, die Leben retten – Wir sind dabei!

Seit Februar 2018 sammeln die Schüler und Schülerinnen sowie das Kollegium der Grundschule Lankow und der „Werner-von-Siemens“-Schule fleißig Plastik-Schraubverschlüsse. Diese Flaschendeckel können Leben retten. So entsprechen 500 Deckel in etwa den Kosten einer Impfdosis gegen die unheilbare Erkrankung Polio.

Unter der Leitung der beiden Schulsozialarbeiterinnen der Caritas im Norden, Frau Wöhlbrandt und Frau Luther sowie der Lehrerin Frau Kanthak, wurde die Aktion im Rahmen der großen Sammlung des Rotary Clubs auch an diesen beiden Schulen initiiert.

Bislang wurden über 30.000 Deckel gesammelt. Das entspricht circa 60 Impfungen, welche vor der sogenannten Kinderlähmung schützen.

Bei der Sammlung helfen die Schülerinnen und Schüler der Schulen tatkräftig mit. Diese Aktion ist eine von vielen, in denen Kinder und Jugendliche lernen können sich sozial zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Sie erfahren, dass sie durch ihr Handeln etwas Positives bewirken können. Neben den gesammelten Impfdosen, leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, was unserer Umwelt zu Gute kommt.

Bis zum Schuljahresende werden wir noch weitersammeln. Wir danken auf diesem Wege schon einmal Allen, die sich bislang an dieser tollen Aktion beteiligt haben.

Constanze Luther

Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V.
Region Schwerin

Filmaufführung das schweigende Klassenzimmer

Am 26.04.18 fand die Filmaufführung des Spielfilms “Das schweigende Klassenzimmer” im Filmpalast Capitol statt. Alle Schüler der 9. Klassen  fuhren nach der 3. Schulstunde in die Stadt und trafen sich dort um 11:00 Uhr. Vor Filmbeginn begrüßte die Landesbeauftragte für MV für die Stasi-Unterlagen Frau Anne Drescher die Schüler und besprach mit ihnen das Programm. Ebenfalls wurde an die Schüler ein Infoblatt über den Zeitzeugen Wilfried Seiring verteilt. Der Spielfilm dauerte bis 13:00 Uhr danach folgte eine 15 min. Pause. Ab 13:15 Uhr erzählte Wilfried Seiring über sein Leben und seine Flucht aus der DDR in die BRD. Mehrere Schüler stellten im Anschluss noch Fragen und bekamen sehr interessante und informative Antworten. Insgesamt war der Tag sehr aufschlussreich für die Schüler, da sie viel Neues über die DDR lernen konnten.

Louis Dillbentz (9c)

Wilfried Seiring

Klassenfahrt – 09.-13. April 2018

Gemeinsam mit den Lehrern und Schülern aller 9. Klassen und einer weiteren Klasse aus Lübz ging es auf eine Reise nach Altenberg, Sachsen.

Der erste Tag, 09. April 2018:

Am ersten Tag haben sich die Schüler nach der langen Fahrt in der Herberge ausgebreitet und erholt.

Der zweite Tag, 10. April 2018:

An diesem Tag ging es zuerst zur Festung Königsstein, die sich 240 Meter über der Elbe erhebt. Es gab viel zu sehen, besonders schön war die Aussicht. Man konnte die 400 Jahre alten Bauten ansehen, leider durfte man manche nicht betreten, zum Beispiel die Garnisonskirche.

Danach ging es auf die Bastei in der Sächsischen Schweiz. Auch hier hatten wir eine tolle Aussicht und sind viel gewandert, noch mehr als bei der Festung Königstein. Wenn man wollte, konnte man sich die Strecke vom Parkplatz bis zur Sehenswürdigkeit sparen, indem man sich in eine Kutsche setzte. Am Ende haben sich alle Schüler nach der Anstrengung ein Eis gekauft.

Anschließend ging es nach Schloss Pillnitz. Leider konnten wir das Schloss nicht betreten, da die Saison noch nicht begonnen hat. Dafür konnten wir uns den wunderschönen Garten und die verschiedenen Schlösser im chinesischen
Stil von außen ansehen. Wir haben einen großen Pavillon betreten und uns die große Kamelie (Blume)
mit 35000 Blüten angesehen. Im Palmenhaus konnte man verschiedene Pflanzen betrachten und auch kleine süße Vögelchen.

Nach diesem anstrengenden Tag erholten sich alle Schüler wieder in ihren Zimmern.

Der dritte Tag, 11. April 2018:

Endlich ging es nach Prag und alle Schüler waren ziemlich aufgeregt. Zuerst fuhren wir an der Prager Burg vorbei und danach führte uns eine Reiseführerin durch einen Teil von Prag und über die Karlsbrücke. Die restliche Zeit durften die Schüler alleine in der Stadt verbringen, bis es 16 Uhr wieder zum Bus ging.

In der Herberge konnten die Schüler abends noch mit der Bobbahn fahren.

Der vierte Tag, 12. April 2018:

Dies war der letzte Tag, an dem wir etwas unternommen haben. Unsere Fahrt ging nach Dresden. Zwei Klassen gingen jeweils ins Hygienemuseum und die anderen beiden machten eine Stadtrundfahrt. Danach wurde getauscht. Das Hygienemuseum klingt vielleicht zuerst langweilig, aber es gibt viel zu sehen und man kann auch selbst viel dort testen.

Bei der Stadtrundfahrt sahen wir uns viel von Dresden, zum Beispiel den Zwinger und das Residenzschloss, an.

Nach den Aktivitäten gingen wir zur Frauenkirche und dann begann die Freizeit für alle Schüler. Jede Gruppe von Schülern hatte seine eigenen Aktivitäten. Sie gingen zum Beispiel Essen oder Shoppen in den vielen verschiedenen Läden und Einkaufszentren.

Dresden ist eine schöne Stadt, in der man viel sehen kann.

Danach ging es wieder zur Herberge und die Schüler verbrachten dort ihre letzte Nacht. Manche wünschten sich, dass die Klassenfahrt länger gehen würde, weil alle sehr viel Spaß hatten.

Der letzte Tag, Abfahrt 13. April 2018:

Sehr früh mussten alle Schüler aufstehen, um ihre Zimmer aufzuräumen und anderes zu organisieren. Es gab noch einmal Frühstück, bevor die Fahrt dann losging.

Auswertung:

Es war eine entspannende und spaßige Klassenfahrt. Man hat sich mehr verbunden mit anderen Schülern und es gab keine Langeweile. Von den netten, „Herbergseltern“ und Mitarbeitern bekamen wir Lunchpakete für die Exkursionen, Frühstück und abends immer ein leckeres warmes Essen.

In der Herberge konnte man auch zum Beispiel Tischtennis spielen, draußen seine Zeit verbringen oder zum Netto in der Nähe gehen.

Wir können jeder Klasse diese Fahrt empfehlen und hoffen, dass ihr auch so viel Spaß, wie wir, haben werdet.

Lara und Eyleen (9c)

Berufsmesse 2017

Am 15.11.2017 fand im Atrium der Werner-von-Siemens-Schule Schwerin die diesjährige Berufsmesse statt. Zahlreiche Betriebe aus Schwerin und Umgebung stellten ihre Betriebe aktiv und praxisnah, oft mit Hilfe von Auszubildenden des jeweiligen Unternehmens, vor. Die Schüler der Werner-von-Siemens-Schule nutzten die Messe, um sich über Berufsbilder, mögliche Praktika und Ausbildungsplätze zu informieren. Es kam zu vielen interessanten Gesprächen.

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