Tag der offenen Tür

Unser „Tag der offenen Tür“ findet voraussichtlich am 1. Dezember 2021 von 16 bis 18 Uhr statt!

Die Erziehungsberechtigten haben die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie zum Vorzeigen einer negativen Testbescheinigung. Die Kinder werden sowieso regelmäßig in der Grundschule getestet.

Des Weiteren müssen Sie sich per E-Mail (siemenssns@gmx.de) für Ihren Besuch bei uns anmelden. Bitte nur eine Begleitperson pro Kind.

Wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind.

Endlich sitzen!!! Palettenbänkebau

Zuerst wurden die Paletten kräftig geschliffen. Die Klassen 7 bis 10 hatten bei 80 Paletten ordentlich zu tun.

Das Bauen haben wir den Profis überlassen 🙂 !

Das Streichen war doch aufwendiger als gedacht. Die 7-10 Klassen hatten das Wetter aber auf ihrer Seite. Einige Schüler*innen strichen auch freiwillig in den Hofpausen weiter.

Das bisherige Ergebnis kann sich sehen lassen. Einige Palettenmöbel sind noch nicht gestrichen, da die vom ZGM (vielen Dank dafür) gestellte Farbe aufgebraucht wurde. Dank einer Farbspende der Malerfirma Günther an unseren Schulförderverein in der kommenden Woche, kann das Streichen weiter gehen.

 

Die Bildungsarbeit an der Werner-von-Siemens Schule Schwerin wird durch Ergänzungs- und Teilungsstunden mit dem Ziel der Senkung der Quote der Schulabbrecher aus dem Europäischen Sozialfond finanziell unterstützt. 

„Urlaub nach Corona“

Unter dem Motto „Urlaub nach Corona“ gestalteten der Straßensozialarbeiter Andreas Scherer und die Schulsozialarbeiterin der Regionalen Schule „Werner-von-Siemens“ Constanze Luther (Caritas im Norden e.V.) eine Campingfreizeit für Jugendliche aus den Stadtteilen Lankow und Weststadt. Diese fand vom 28. Juni bis zum 02. Juli 2021 statt. Ziel war es, dass die Jugendlichen nach einer entbehrungsreichen Zeit in den verschiedenen Lockdowns ein Stück Normalität und Selbstbestimmung wieder erleben oder einfach gesagt: einfach mal wieder „rauskommen“. 

Bei bestem Wetter starteten wir mit neun Teilnehmer*innen und einer Praktikantin in zwei Kleinbussen vom Jugendhaus Lankow in das Lewitz-Camp bei Matzlow-Garwitz. Der Zeltplatz befand sich inmitten schönster Natur eingerahmt vom Fluss Elde. Dort angekommen bauten die Teilnehmer*innen die Zelte und die Lagerküche auf. Der sogenannte Lageralltag, dazu gehörten der Einkauf, das Kochen, das Spülen und die Freizeitgestaltung, wurde gemeinsam in der Gruppe besprochen. Jeder hatte seine Aufgabe. Natürlich kam die freie Zeit auch nicht zu kurz. Diese nutzten die Schüler*innen für ausgiebiges Baden in der Elde.

Am Dienstag zählten zu den Höhepunkten eine Kanufahrt auf der Elde, das Baden in selbiger und der Besuch der Landeskirchlichen Gemeinde in Parchim. Hier hatten wir die Gelegenheit das Achtelfinale der Europameisterschaft zu sehen. Die etwas schlechte Stimmung nach dem Ausgang des Spiels verflog jedoch schnell. Leider machte uns dann aber ab Dienstagabend das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Eine heftige Regenfront und Unwetter, die auch unser Lager zweimal unter Wasser setzen, zogen über weite Teile Mecklenburgs. Schweren Herzens entschieden wir uns am Mittwoch früh, das Lager abzubauen und den Heimweg anzutreten. Hier packten alle Teilnehmer*innen zügig mit an.

Zurück in Schwerin verbrachten die Jugendlichen dann den restlichen Tag daheim. Dennoch setzen wir am Donnerstag unser Vorhaben, Jugendlichen eine schöne Auszeit von Corona zu ermöglichen, alternativ fort. So besuchten wir am Donnerstag den „Pingelhof“ in Alt Damerow. Hier erfuhren wir, sehr eindrucksvoll geschildert von Frau Zimmermann, wie sich das Leben vor gut 400 Jahren auf diesem Bauernhof zutrug. Wir kamen sehr schnell zu dem Ergebnis, dass es uns heute um einiges bessergeht, als den Menschen damals. Mit Butterstampfen und gemeinsam zubereitetem Imbiss ging dieser Tagesausflug zu Ende. Nebenher regnete es scheinbar unaufhörlich.

Den Freitag ließen wir dann sportlich im „Easy Jump“ in Schwerin beginnen. Der Besuch der Trampolinhalle brachte allen Beteiligten viel Freude. Am Nachmittag läuteten wir dann den Abschluss unserer Ferienfreizeit mit einem gemütlichen Grillen ein. In einer anschließenden Gesprächsrunde wurde noch einmal deutlich, wieviel Spaß es allen gemacht hat und wie sehr Jugendliche solche Angebote schätzen und brauchen. Alles in allem war es trotz der Wetterkapriolen eine schöne Zeit, die wir alle nicht missen möchten und wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Diese Maßnahme wurde durch die finanzielle Förderung des Verfügungsfonds „Soziale Stadt“, des Europäischen Sozialfonds (ESF), der Stadt Schwerin und der Caritas im Norden e.V.  möglich.

Hochbeete – Gemeinsam für ein buntes Lankow an der Regionalen Schule „Werner-von-Siemens“

Am 11. August 2021 war es soweit:

Unserer Schule wurden zwei knallorange Hochbeete übergeben. Das Projekt „Hochbeete – Gemeinsam für ein buntes Lankow“ wurde im Rahmen der Tätigkeitsfelder des Jugend-Integrationsmobils (JIM) und des Sozialen Trainingskurses „BockDrauf“ der Stiftung Sozial-Diakonische Arbeit – Evangelische Jugend ins Leben gerufen. Aus Mitteln des Verfügungsfonds zum Programm „Soziale Stadt“ in der Landeshauptstadt Schwerin wurde es finanziell ermöglicht. Hintergrund des Projektes „Hochbeete – Gemeinsam für ein buntes Lankow“ ist die weltweite urbane Gartenbewegung. Die Beete werden von und mit Jugendlichen und jungen Volljährigen im Trainingskurs hergestellt. Sie bieten einen einfachen Zugang zu Themen wie Umweltschutz, Umweltbildung und schaffen neue Teilhabe- und Begegnungsmöglichkeiten für die Menschen im Stadtteil. Zudem dienen sie der Verschönerung unseres Stadtteils.

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Gelebt wird dieses Projekt von den Kooperationspartner*innen, welche die JIM-Beete zu sich nehmen. So auch unsere Schule. Der Kontakt wurde durch Frau Luther (Schulsozialarbeiterin der Caritas im Norden e.V.) zu den Mitarbeitern des Trainingskurses „BockDrauf“ hergestellt.

Die beiden farbenfrohen JIM-Beete stehen nun auf dem Schulhof. Gleichzeitig mitgeliefert, wurde eine Bepflanzung mit Tomaten. Die reifen Früchte dürfen von den Schüler*innen auch gern genascht werden. Herr Brodträger, ein leidenschaftlicher Hobbygärtner, leitet eine Gruppe von vier Schüler*innen an. Diese kümmern sich nun liebevoll um die Pflege der Beete.

Die Übergabe der Hochbeete symbolisieren zugleich eine Art „Grundsteinlegung“ für den zukünftig geplanten Schulgarten der Schule.

Wir möchten hiermit noch einmal allen Beteiligten unseren Dank aussprechen, freuen uns nach wie vor über die dadurch neu entstandene Kooperation und natürlich weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Die Maßnahme Nr. ESF/14-SM-C13-0008/21 „Schulsozialarbeit “ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln der Landeshauptstadt Schwerin gefördert.