Hochbeete – Gemeinsam für ein buntes Lankow an der Regionalen Schule „Werner-von-Siemens“

Am 11. August 2021 war es soweit:

Unserer Schule wurden zwei knallorange Hochbeete übergeben. Das Projekt „Hochbeete – Gemeinsam für ein buntes Lankow“ wurde im Rahmen der Tätigkeitsfelder des Jugend-Integrationsmobils (JIM) und des Sozialen Trainingskurses „BockDrauf“ der Stiftung Sozial-Diakonische Arbeit – Evangelische Jugend ins Leben gerufen. Aus Mitteln des Verfügungsfonds zum Programm „Soziale Stadt“ in der Landeshauptstadt Schwerin wurde es finanziell ermöglicht. Hintergrund des Projektes „Hochbeete – Gemeinsam für ein buntes Lankow“ ist die weltweite urbane Gartenbewegung. Die Beete werden von und mit Jugendlichen und jungen Volljährigen im Trainingskurs hergestellt. Sie bieten einen einfachen Zugang zu Themen wie Umweltschutz, Umweltbildung und schaffen neue Teilhabe- und Begegnungsmöglichkeiten für die Menschen im Stadtteil. Zudem dienen sie der Verschönerung unseres Stadtteils.

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Gelebt wird dieses Projekt von den Kooperationspartner*innen, welche die JIM-Beete zu sich nehmen. So auch unsere Schule. Der Kontakt wurde durch Frau Luther (Schulsozialarbeiterin der Caritas im Norden e.V.) zu den Mitarbeitern des Trainingskurses „BockDrauf“ hergestellt.

Die beiden farbenfrohen JIM-Beete stehen nun auf dem Schulhof. Gleichzeitig mitgeliefert, wurde eine Bepflanzung mit Tomaten. Die reifen Früchte dürfen von den Schüler*innen auch gern genascht werden. Herr Brodträger, ein leidenschaftlicher Hobbygärtner, leitet eine Gruppe von vier Schüler*innen an. Diese kümmern sich nun liebevoll um die Pflege der Beete.

Die Übergabe der Hochbeete symbolisieren zugleich eine Art „Grundsteinlegung“ für den zukünftig geplanten Schulgarten der Schule.

Wir möchten hiermit noch einmal allen Beteiligten unseren Dank aussprechen, freuen uns nach wie vor über die dadurch neu entstandene Kooperation und natürlich weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Die Maßnahme Nr. ESF/14-SM-C13-0008/21 „Schulsozialarbeit “ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln der Landeshauptstadt Schwerin gefördert.

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